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Hey Leute, wie auch immer ihr hergefunden habt, ich bin Luisa. Ich werde 2013/2014 ein Austauschjahr mit AFS verbringen. Waehrenddessen (sorry, myblog erkennt keine Umlaute) werde ich versuchen, diesen Blog einigermassen zu fuehren ;-) LG Eure Luisa <3

Alter: 19
 

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Wenn ich mal groß bin...:
moechte ich Pilotin werden



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Thanksgiving, Finals und Weihnachten

Thanksgiving: eine Tradition, die in den USA so groß ist wie die Burger hier- riesig. Ich bin mit meiner Gastfamilie nach Florida geflogen, wo sich meine gesamte Gastfamilie, inklusive dem Vater meiner Gastmutter, versammelt hat. Wir haben wirklich viel zu essen gehabt, besonders Truthahn. Es war wirklich sehr lecker!!! Ich hab einen Pudding gemacht. Insgesamt hatte ich eine Woche schulfrei. Finals: Kaum ist die Schule wieder angefangen, standen die sogenannten Finals vor der Tür, das sind Tests, die sich auf alles, das man im gesamten Halbjahr gelernt hat (/gelernt haben sollte) beziehen. Es war schwer! Weihnachten: Weihnachten wird hier zwar ähnlich, aber nicht komplett gleich gefeiert. Als Erstes werden hier die Geschenke am Morgen des 25. Dezembers aufgemacht und nicht wie in Deutschland am 24. Auch wird hier der Weihnachtsbaum (der übrigens künstlich aus Plastik ist) schon so ziemlich am Anfang Dezembers aufgestellt.
28.12.13 07:28


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Thanksgiving, Finals und Weihnachten

Thanksgiving: eine Tradition, die in den USA so groß ist wie die Burger hier, riesig. Ich bin mit meiner Gastfamilie nach Florida geflogen, wo sich meine gesamte Gastfamilie, inklusive dem Vater meiner Gastmutter, versammelt hat. Wir haben wirklich viel zu essen gehabt, besonders Truthahn. Es war wirklich sehr lecker!!! Ich hab einen Pudding gemacht. Insgesamt hatte ich eine Woche schulfrei. Finals: Kaum ist die Schule wieder angefangen, standen die sogenannten Finals vor der Tür, das sind Tests, die sich auf alles, das man im gesamten Halbjahr gelernt hat (/gelernt haben sollte) beziehen. Es war schwer! Weihnachten: Weihnachten wird hier zwar ähnlich, aber nicht komplett gleich gefeiert. Als Erstes werden hier die Geschenke am Morgen des 25. Dezembers aufgemacht und nicht wie in Deutschland am 24. Auch wird hier der Weihnachtsbaum (der übrigens künstlich aus Plastik ist) schon so ziemlich am Anfang Dezembers aufgestellt.
28.12.13 07:12


Homecoming Week und anderes

Sooo, lange ist es her, aber hier mal wieder ein Update: meine letzte Zeit war ziemlich bunt. Es war Halloween, Homecoming und Hochwasser (3 Hs). Halloween: Das war ein richtiges Ereignis hier! Es wird hier komplett anders gefeiert, als in Deutschland, erstmal ist hier alles ein bisschen verrückter (da bekommt der Spruch "Keep Austin weird mal wieder Bedeutung) und größer. Hier werden die Häuser dekoriert und zwar mit vielen Spinnweben und Kürbissen und allem was in irgendeiner Form gruselig ist. Vor meinem Haus stand zum Beispiel auch ein von mir geschnitzter Kürbis. Ich war auf einer Halloween Party, aber anders als in Deutschland verkleidet man sich hier eher wie zum Karneval, man verkleidet sich also als das was man will. Ich war erst ein Emo und einmal ein deutsches Mädchen im Dirndl. Auch beim Football Spiel am Tag nach Halloween sind die Mädchen der Dance Company der gegnerischen Mannschaft im Halloween Kostüm gewesen. Homecoming: eine der spaßigsten Wochen, die ich je an der Schule hatte! Es gab eine sogenannte School Spirit Week, was bedeutet, dass man sich als etwas verkleiden muss. Am Montag war die Schule voller Nerds, am Dienstag war ich eine Superheldin, am Mittwoch war Sports Day, Donnerstag war Halloween und Freitag war Class Color Day, was bedeutet, dass man je nach Klassenstufe eine andere Farbe tragen musste. Hier noch eine kurze Anmerkung: in der High School sagt man nie seine Klassenstufe, denn es gibt Bezeichnungen für Schüler einer Klassenstufe: 9. Klasse sind Freshmen, 10. Klasse sind Sophomores, 11. Klasse sind Juniors und 12. Klasse sind Seniors. Ich als Sophomore hab also am Class Color Day weiß getragen, Freshmen grau, Juniors rot und Seniors schwarz. Am Donnerstag war dann auch noch etwas, was sich Pep Rally (als ich das das erste Mal gehört habe, habe ich es übrigens pepperolli geschrieben) nennt. Das ist eine Art Feier, die vor jedem Heim Football Spiel während der letzten Stunde des Unterrichts gemacht wird. Dabei werden die Footballspieler bejubelt und die Cheerleader und Silver Stars (die Dance Company) tanzen. Während dieser Feier wurde dann auch der Homecoming Prinz und die Homecoming Prinzessin gekrönt. Am Freitag Abend war das Homecoming Game. Ein eigentlich ganz normal High School Footballspiel. Dabei wurde das Homecoming Königspaar gekrönt. Das Endergebnis war 34:17 für meine High School. Am Samstag Abend war der Homecoming Dance, der erste seit 5 Jahren an meiner Schule. Sowas nenne ich timing! Insgesamt waren über 1000 Schüler dort. Es war ein wirklich schöner Abend mit Freunden und vielem tanzen. Hochwasser: Austin hat in der letzten Zeit deutlich zu viel Regen bekommen und das Resultat ist, dass es Überflutungen in Teilen von Austin gegeben hat. Teilweise sind ganze Häuser zerstört. Der Stadtteil, in dem ich wohne, ist zum Glück unversehrt geblieben. Auch von meinen Freunden an der Schule hat keiner Schaden genommen. So das war's mal wieder! Ich hoffe, euch allen geht es gut und ihr habt nicht zu viel um die Ohren! Bis Bald!! Eure Luisa
5.11.13 04:14


Ein paar (zum Teil) lustige Fragen und Begebenheiten, die mir die letzten 2 Wochen untergekommen sin

Fragen: 1. Welche Sprache spricht man eigentlich in Deutschland? Englisch? 2. (gestellt von einem Lehrer Ist es eigentlich immer noch Ost- und Westdeutschland? 3. Habt ihr eigentlich Fastfood in Deutschland? 4. Weißt du, wer Jesus ist? 5. Feiert ihr eigentlich Weihnachten in Deutschland? 6. Feiert ihr Hitler in Deutschland? 7. Hörst du eigentlich auch amerikanische Musik? 8. Weißt du, wer Kim Kardashian ist? 9. Ist deine Familie schwarz oder weiß? 10. Vermisst du deine deutsche Familie? Begebenheiten: In meiner contemporary issues Klasse haben wir ein Quiz geschrieben (man könnte es auch einfach Klassenarbeit, bei der man Hilfsmittel, zb Notizen, benutzen darf nennen.), bei dem es um ausländische Staaten geht geschrieben. Als Erstes mussten wir nur anhand der Hauptstädte das Land aufschreiben und ich hab mich natürlich gefreut, als dann Berlin kam. Irgendwann kamen wir zu einem Teil, wo die Nationalhymnen gespielt wurden und dann war ich sehr nennen wir es überrascht, als der Lehrer die erste Strophe des Deutschlandliedes gespielt hat, die ja bekanntlich auf dem Index steht. Meine Reaktion: mein Mund war so lange offen, dass der Lehrer zu mir: mach den Mund zu, sonst springt noch ein Frosch rein. Ich war an dem Tag sehr durcheinander vorallem, da der Lehrer wusste, was dieser Teil der Nationalhymne für Deutsche bedeutet. Er meinte noch, dass ich die erste deutsche Austauschschülerin bin, die sauer geworden ist. Die anderen haben wohl immer nur gelacht oder so. Tja, das warst. Tschau
27.9.13 05:19


Die erste Woche in den USA

Soooo, die erste Woche wäre also geschafft. Was habe ich so gemacht? Ich war in der Schule das war so ziemlich alles... Mein erster Schultag war ziemlich gut, da ich mit einem Plan von der Schule ausgestattet wurde. Beim Lunch habe ich mich einfach zu ein paar Leuten gesetzt und mit denen geredet. Das Schulsystem an meiner Schule (James Bowie High School) funktioniert so, dass es A und B Tage gibt. Es gibt demnach auch einen A und B Stundenplan. An A Tagen habe ich P.E. (sport), aerobic dance, english 3 und algebra 2. An B Tagen habe ich Special Topics ( wo wir aber mehr US history machen und an sogenannten game days spielen wir spiele. Donnerstag haben wir Frisbee gespielt und es wurde vom Lehrer mit den Worten Jungs zieht eure Shirts aus...), US history, Biology und German 5. Am Freitag hat es hier geregnet und anscheinend ist das der Anlass für ganz Austin, auszurasten. 7 Minuten vor Unterrrichtsschluss kam eine Durchsage in der Schule, dass es einen "early release" gibt, da es regnet... Am Freitag Abend wurde ich von einem der Football Spieler zu einem High School Football Match eingeladen und das war ein wunderschöner Abend!! Obwohl ich das Spiel nicht verstanden habe, war es einfach wunderbar!! Noch ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind: es gibt hier drive-thru Geldautomaten! Manche Dinge aus den High School Filmen stimmen wirklich, denn wirklich in dem Moment, wo die Glocke klingelt füllen sich die Gänge und in dem Moment, wo sie wieder klingelt, sind die Flure wie ausgestorben. Die Lehrer hier haben kein Problem damit, wenn man Arbeiten mit Bleistift schreibt. Die Lehrer sind hier sehr, sehr relaxed und tanzen teilweise während der Unterrichtsstunden im Zimmer rum (Land der unbegrenzten Möglichkeiten?!). Ich habe fast keine Hausaufgaben und das, was ich grade in Mathe habe, habe ich in Deutschland schon vor 3 Jahren gemacht! (Gleichungen und Ungleichungen) mein Wochenende war absolut ruhig und ich bin fast motiviert, morgen in die Schule zu gehen. Gute Nacht Deutschland und an alle, die grade in Rom sind, habt eine super schöne Zeit. Das wird bestimmt unvergesslich!
23.9.13 04:50


Die erste Woche in den USA

Soooo, die erste Woche wäre also geschafft. Was habe ich so gemacht? Ich war in der Schule das war so ziemlich alles... Mein erster Schultag war ziemlich gut, da ich mit einem Plan von der Schule ausgestattet wurde. Beim Lunch habe ich mich einfach zu ein paar Leuten gesetzt und mit denen geredet. Das Schulsystem an meiner Schule (James Bowie High School) funktioniert so, dass es A und B Tage gibt. Es gibt demnach auch einen A und B Stundenplan. An A Tagen habe ich P.E. (sport), aerobic dance, english 3 und algebra 2. An B Tagen habe ich Special Topics ( wo wir aber mehr US history machen und an sogenannten game days spielen wir spiele. Donnerstag haben wir Frisbee gespielt und es wurde vom Lehrer mit den Worten Jungs zieht eure Shirts aus...), US history, Biology und German 5. Am Freitag hat es hier geregnet und anscheinend ist das der Anlass für ganz Austin, auszurasten. 7 Minuten vor Unterrrichtsschluss kam eine Durchsage in der Schule, dass es einen "early release" gibt, da es regnet... Am Freitag Abend wurde ich von einem der Football Spieler zu einem High School Football Match eingeladen und das war ein wunderschöner Abend!! Obwohl ich das Spiel nicht verstanden habe, war es einfach wunderbar!! Noch ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind: es gibt hier drive-thru Geldautomaten! Manche Dinge aus den High School Filmen stimmen wirklich, denn wirklich in dem Moment, wo die Glocke klingelt füllen sich die Gänge und in dem Moment, wo sie wieder klingelt, sind die Flure wie ausgestorben. Die Lehrer hier haben kein Problem damit, wenn man Arbeiten mit Bleistift schreibt. Die Lehrer sind hier sehr, sehr relaxed und tanzen teilweise während der Unterrichtsstunden im Zimmer rum (Land der unbegrenzten Möglichkeiten?!). Ich habe fast keine Hausaufgaben und das, was ich grade in Mathe habe, habe ich in Deutschland schon vor 3 Jahren gemacht! (Gleichungen und Ungleichungen) mein Wochenende war absolut ruhig und ich bin fast motiviert, morgen in die Schule zu gehen. Gute Nacht Deutschland und an alle, die grade in Rom sind, habt eine super schöne Zeit. Das wird bestimmt unvergesslich!
23.9.13 04:48


Reise& erste Tage

Es ist endlich soweit: ich bin in den USA angekommen! Meine Reise hat Mittwoch um 3:30 angefangen, als wir nach Bremen losgefahren sind. In Bremen angekommen habe ich mich von allen, die mich begleitet haben verabschiedet und bin in den Flieger nach Frankfurt gestiegen. In Frankfurt abgekommen wurde ich von meinem Vater in Empfang genommen und wir sind zusammen frühstücken gegangen. Danach hat mich mein Vater zum Sicherheitsbereich begleitet. Dahinter war die Passkontrolle, der Mann da meinte: Du machst ein Auslandsjahr? Meine Eltern wollten mich nicht lassen. Damit war das dann auch gegessen. Am Gate habe ich noch einige (ca. 10) andere Austauschschüler, die alle mit mir nach Houston geflogen sind. Wir wurden von einer sehr netten jungen Frau begleitet, die 2004 in Brasilien war. Im Flieger (A380) saß ich von den Austauschschülern am weitesten vorne und saß in einer Reihe mit noch 2 Sitzen. Ich hatte den Fensterplatz, der Mittelplatz war frei und am Gang saß ein Mann, mit dem ich aber den ganzen Flug fast gar nichts zu tun hatte. Ich konnte den ganzen Flug über nicht schlafen, was ich aber im Nachhinein gut finde, weil ich mir so erkläre, dass ich so gut wie gar keinen Jetlag habe. In Houston angekommen wurde nur eine Austauschschülerin direkt von ihrer Gastfamilie abgeholt. Am Flughafen kam ich in eine Gruppe mit allen anderen Austauschschülern, die auch alle nach Austin geflogen sind. So habe ich Elaine, Manuel und Adrian aus Deutschland, Ahmet aus Ägypten, Maria aus Paraguay und Kosuke aus Japan kennengelernt. Am Flughafen hatten wir eine Menge Zeit totzuschlagen und so haben grade wir 4 Deutschen uns sehr gut verstanden und uns viel unterhalten. Der eigentliche Flug nach Austin war so kurz, dass er eigentlich nicht wirklich zählt. (27min!!) Am Flughafen wurde ich von meiner Gastmutter mit einem Plakat mit der Aufschrift „willkommen Luisa“ begrüßt. Dann haben wir meinen Koffer geholt. Ich war so aufgeregt, dass ich meinen Koffer fast nicht wiedererkannt hätte. Danach sind wir nach Hause gefahren und ich habe mich sofort (um 9:00) ins Bett gelegt. Das nächste Mal bin ich am nächsten Tag um 6 aufgewacht und habe meinen Koffer ausgepackt. Das Haus ist wunderschön! Ich habe ein eigenes Schlaf- Bade- und Wohnzimmer, wo ich aber eher wenig Zeit verbringe. Die Katze wohnt in meinem Wohnzimmer und sie ist die süßeste Katze, die ich je gesehen habe. Sie schnurrt ganz ganz viel! Am ersten Tag bin ich dann mit meiner Gastmutter in den Park gegangen und haben so einen Spaziergang mit den Hunden gemacht. Mittags hatte ich ein Treffen mit allen Austauschschülern, die mit mir zusammen geflogen sind. Wir haben mit 2 AFS Betreuern über das Jahr gesprochen. Das war nicht so interessant. Dort habe ich noch Max aus Frankreich getroffen. Es hat Mittwoch seinen Flug verpasst. Am Abend waren wir essen. Heute sind wir zu einem Haus gefahren, wo ich einen Englisch Test machen musste. Ich habe bestanden. Dann haben wir mich an der Schule angemeldet, ich habe mir meinen Stundenplan zusammengestellt und wurde einmal über das Gelände geführt (von einem Jungen, der währenddessen fast keine 20 Worte mit mir geredet hat). Heute Abend lerne ich eine meiner Gastschwestern und ihren Mann kennen. Sie wohnen auch in Austin und wir gehen gemeinsam Sushi essen. Gute Nacht Deutschland! Ihr fehlt mir!
13.9.13 22:37


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